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Schulprojekttag Karl-Kisters-Realschule 2017 - mit Klever Forst und Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering

Der Alte Tiergarten mit Galleien und Sternbusch war die erste Parkanlage des Fürsten Johann Moritz in Kleve. Als die Holzplanken des Damwild-Geheges im Alten Tiergarten nicht mehr stabil genug waren, „zog auch das Damwild um in den „Neuen Tiergarten“. Seit fast 10 Jahren findet der KKR-Schulprojekttag mit den 7ner Klassen - ca. 120 Schülerinnen und Schülern - entweder im Alten Tiergarten oder im Neuen Tiergarten, statt. Heimatkundliches und Naturerforschung bieten sich in unseren Parkanlagen auf der bewaldeten Endmoräne bestens an.



NRZ vom 4. Mai 2017

Frühjahrsputz auf dem Butterberg

Bei gutem Wetter trafen sich Mitglieder von Arenacum - Verein für Kultur und Geschichte in Rindern und der Waldpark AG „Neuer Tiergarten“ zu einem Arbeitseinsatz auf dem Butterberg. Die Teilnehmer entfernten gemeinsam das Brombeergestrüpp am Hang und reinigten die Aussichtsplattform vom Laub des vergangenen Jahres.

Der Butterberg, einer der historischen Aussichtspunkte im Tiergartenwald ist nach seiner Restaurierung ein besonderes Erlebnisziel, das zu erhalten sich die Waldpark AG „Neuer Tiergarten“ zum Ziel gesetzt hat. Auf dem

Foto v.l.n.r.: Josef Gietemann, Karl Zimmermann, Alice Voldenberg, Sabine Schumann, Alexander Frantz und Gerlinde Lensing.

Als Kleve Gartenstadt wurde
Johann Moritz von Nassau-Siegen prägte die Residenzstadt Kleve.
Seine Gärten waren Trophäen als Zeichen des Friedens

Von Wilhelm Diedenhofen


Es sind die Alleen und Parks,die der Stadt Kleve ein unverwechselbares Gesicht gegeben habenund trotz der Einbußen im Laufe der Geschichte das Flair unserer Stadt ausmachen. Es war ein Glücksfall, dass Johann Moritz im Herbst 1647 Statthalter des brandenburgischen Kurfürsten im Herzogtum Kleve wurde. Der Nassauer brachte aus seiner Tätigkeit als Gouverneur der niederländischen Besitzung in Brasilien (1637-1644) seine reiche Erfahrung in der Landeskultivierung und -verschönerung mit nach Kleve. Gleich nach seiner Berufung, legte er dem Klever Bürgermeister seine Pläne dar. Es entstanden zwei große Parkareale,der Alte Park mit den Galleienim Südosten und der neueTiergarten mit dem Amphitheater im Nordwesten der Stadt.


Park-Pflegeaktion mit Lamas

Bei herrlichem Sonnenschein folgten einige Mitbürger dem Aufruf des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering, um die Allee-Böschungen am Papenberg von wucherndem Brombeergestrüpp zu befreien. Viele Wurzeln waren schon im dicken Laubstreifen des Weges eingewachsen.
Gemeinden übergreifend und frischen Mutes – mit dicken Lederhandschuhen und leichtem Gartengerät ging es schweißtreibend ans Werk.…. (weiter ...)

NRZ vom 08.03.2017

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Historie
Alter Park in Kleve wird bald Denkmal

Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat das Verfahren zur Unterschutzstellung des Alten Tiergartens eröffnet. Ein LVR-Gutachten bildet die Grundlage.

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Detail aus einem Plan M. F. Weyhes
Vortrag: Maximilian Friedrich Weyhe - Spurensuche

Am Sonntag, dem 22. Januar, 11.30 Uhr, im Museum Haus Koekkoek findet ein Vortrag von der Denkmalpflegerin und Architektin Heike Kussinger-Stanković aus Aachen zu dem auch für Kleve bedeutenden Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts, Maximilian Friedrich Weyhe, statt:

„Spurensuche in einem Park von Maximilan Friedrich Weyhe

Maximilian Friedrich Weyhe und sein Plan für den Lousberg 1815 – Eine Annäherung“

Wenige Jahre, bevor der rheinische Gartenkünstler Maximilian Friedrich Weyhe in Kleve die Neugestaltung der historischen Gartenanlagen im Stil eines englischen Landschaftsgartens plante, beschäftigte er sich in Aachen mit der Gestaltung der Parkanlage auf dem Lousberg, ebenfalls im sogenannten englischen Stil. Auf dem Aachener Lousberg sollte schon  während der französischen Zeit ein Bürgerpark angelegt werden. Zuvor bot der Berg, der sich direkt am Rand des historischen Aachener Stadtgebietes erhebt, einen kahlen Anblick. Die begonnen Arbeiten wurden in der preußischen Zeit unter Generalgouverneur Johann August Sack, der aus Kleve stammte, fortgesetzt.  Dies führte zur Beauftragung  des Düsseldorfer Hofgärtners Maximilian Friedrich Weyhe, der schon seit einigen Jahren in Aachen tätig war. Im Jahr 1815 legte Weyhe seinen Plan für die Parkanlagen auf dem Lousberg vor.

Ein kurzer Abriss stellt Maximilian Friedrich Weyhe vor und zeigt die historische Entwicklung und Bedeutung der Parkanlage auf dem Lousberg für die Kur- und Bäderstadt Aachen. Durch einen vertiefenden Blick auf viele Details werden die Gestaltungsabsichten und die Qualitäten von Weyhes Planung aufgezeigt. Dabei werden u.a. Sichtbezüge, Ausstattungsteile und Bepflanzungsabsichten genauer  betrachtet. Die Auswertung vieler Archivalien geben außerdem Hinweise auf die Umsetzung.

Denkmalpflegerin und Architektin Heike Kussinger-Stanković  zeigt am Beispiel des Bergparks Lousberg in Aachen, wie aktuell für eine denkmalgeschützte Parkanlage notwendige Voruntersuchungen zur Instandsetzung durchgeführt werden. Die Aufarbeitung  zeigt viele typische Gestaltungsformen, die sicherlich vergleichbar auch in Kleve anzutreffen sind. Die Untersuchungsergebnisse wurden auch in der  Ausstellung ‚200 Jahre Weyhe Plan für den Lousberg 1815 I 2015  Eine Annäherung‘  im barocken Pavillon der Lousberg Gesellschaft  auf dem Lousberg in Aachen präsentiert.

Der Vortrag wird organisiert vom Klevischen Verein. Gebühr: 5,00 Euro, Mitglieder des Vereins frei. 

Schönes Umfeld für Cupido

Ein schön gestaltetes Umfeld bekommt die Cupido-Säule an der Einfahrt zu Kleve, Ecke Nassauer Allee / Lindenallee am Moritzpark. Zumindest im weiteren Umkreis. Mehrfach war sie umgezogen. Ihr ehemaliger Standplatz nach dem Krieg, ein Halbkreis an der heutigen Sternbuschklinik, soll nun wieder dem Wald angepasst werden. Die dort stehende Wacholderhecke werde entfernt, Rasenflächen eingeebnet, so die Verwaltung im Rat. Der Forst und die Umweltbetriebe haben dagegen keine Bedenken. Die Cupido-Säule bleibt wo sie ist.

Aus einer alten Feldschlange (Kanonenrohr) und Kugeln besteht das Denkmal, das ursprünglich Sichtmarke der Nassauer Allee/Lindenallee war und einen Sternpunkt bildet. Eine Tafel am Fuß der Säule bekundet: „Aufgestellt 1653 von dem Brandenburgischen Statthalter Fürst Johann Moritz von Nassau / Siegen“ – damals noch ohne Kanonenrohr. Die Cupido-Figur auf der Kugel schuf dann Bildhauer Dieter von Levetzow 1970. Der Liebesgott Amor soll mit Pfeil und Bogen den Krieg überwinden, hieß es in der Beschreibung.

Eigene Mitteilung vom 25.07.2016

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Lousberggesellschaft Aachen begeistert von Klever Parkanlagen

Der Tagesausflug der angesehenen Aachener Lousberggesellschaft führte die interessierten Besucher in diesem Jahr zu den historischen Klever Gartenanlagen. Erstes Ziel war das Amphitheater mit Pallas Athene und Moritzkanal mit Forstgarten und Blumenhof. Die Gruppe, geführt von Gerlinde Lensing, war begeistert von der einzigartigen Parkgestaltung, der vielseitigen Flora, den Farben und Formen der gepflegten weitläufigen Parkanlagen. Überrascht zeigte man sich über die besonders reichhaltige Geschichte unserer Stadt. Hier war vor allen Dingen die überragende Leistung des brandenburgisch-preußischen Statthalters Johann Moritz zu nennen, der mit seinen niederländischen Gartenarchitekten diese frühe Spitzenleistung europäischer Gartenkunst in Kleve geschaffen hat.



NRZ "Der Westen", 15.07.2016
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Landschaftliches Kleinod
Patenschaft für einen Berg: Heimatfreunde Materborn kümmern sich seit acht Jahren um den Sternberg
Anfrage des AK Kermisdahl - Wetering an die Stadt Kleve
vom 9. Mai 2016
(pdf-Datei)

Antwort der Stadt Kleve zur Anfrage
vom 5. Juli 2016
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"Nassauer Allee" statt "Nassauerallee"
Der Antrag zur getrennten Schreibweise "Nassauer Allee" (statt: Nassauerallee) an die Stadt Kleve ist bekannt.
Wir haben nun die Ablehnung der Stadt Kleve dazu erhalten.
Dass jeder Unvoreingenommene und jeder bewußte Klever die Nassauer Allee getrennt schreibt, ist auch bekannt. Es gibt genügend Alte Foto-Postkarten mit Untertiteln zu: Nassauer Allee. Bei Buchausgaben z.B. in "Die Bellevue - Perle des 18. Jahrhunderts in Kleve" ist von der  Autorin konsequent die getrennte Schreibweise angewandt ... .
Selbst auf der Infotafel für den Eisernen Mann / Tiergartenallee schreibt 2004 die Stadt Kleve "Nassauer Allee" und das nicht nur an dieser Stelle ... .
Juni 2016 Der Butterberg – ein eindrucksvolles Parkelement im Waldpark
Neuer Tiergarten lädt zum Spaziergang mit lohnenden Aussichten ein.

RP vom 07.06.2016

(pdf-Datei)

Vergisst Kleve Bedeutung seiner Parks?

Der Klever Gartenhistoriker Wilhelm Diedenhofen mahnt ein Nachdenken über die Bedeutung der Klever Parks und ihre Nutzung an. Die Parks wurden in den vergangenen Jahrzehntengroßartig restauriert. Pflegekonzepte für Parks.

17. Mai 2016 (pdf-Datei)

Pressebericht

Orientierung im „Waldpark Neuer Tiergarten“

„Beschriftete Findlinge“ sind nun von der Gruftstraße / Kleve bis zum Spielberg / Donsbrüggen zur Orientierung ausgelegt.
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Besucherleitsystem im „Waldpark Neuer Tiergarten“ ist damit getan.

RP Online vom 02.11.2015

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Die Zukunft der Klever Gartenanlagen

Mitglieder des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte übergaben eine Studie an die neue Bürgermeisterin Sonja Northing. Das Werk beinhaltet unter anderem mögliche Entwicklungsszenarien für den historischen Teil des Parks.
Seit Jahrhunderten überregional bekannt - die Schönheit der Klever Garten- und Parkanlagen. Eine bedeutende Maßnahme, die bereits seit den 1970er Jahren zur Förderung dieses europäischen Kulturguts durchgeführt wird, stellt die Rekonstruktion des "Neuen Tiergartens" dar. Für den Bereich "Alter Tiergarten / Galleien" kündigt sich nun das nächste große Klever Kultur-Projekt an.

Vorstellung des

„Parkpflegewerks Alter Tiergarten / Galleien - Kleve 2015 - Bestandsaufnahmen - Entwicklungsszenarien“

Download (pdf-Datei, 6,91 MB)

NRZ vom 25.06.2015

(pdf-Datei)
„Kleve ist ein Gesamtkunstwerk“

Was haben der Lousberg in Aachen, der Grafenberg in Düsseldorf und der Neue Tiergarten in Kleve miteinander zu tun? Alle drei liegen vor den Toren der Stadt, alle drei stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit Kuranlagen, alle drei sind im Laufe der Zeit stark umgestaltet worden. Und an der Entwicklung aller drei Waldparks hat Maximilian Friedrich Weyhe mitgewirkt. ...

Kunsthistorische Bedeutung

In Kleve besteht die Schwierigkeit laut Elke Lorenz auch darin, dass alles miteinander zusammenhängt: „Kleve ist ein Gesamtkunstwerk.“ Was sich aber irgendwie unter der Bevölkerung noch nicht herumgesprochen hat. Denn als sie im Wald umherlief und mit Spaziergängern ins Gespräch kam, wusste niemand etwas über die kunsthistorische Bedeutung des Neuen Tiergartens. Elke Lorenz: „Darüber musste ich die Klever Spaziergänger erst aufklären.“
Eigene Mitteilung
(pdf-Datei)


Unser Denkmal Kleve
Arbeitskreis und LVR - Ausstellung Sparkasse Kleve
Ein Rückblick auf 10 Jahre Ehrenamtliches Engagement in der Denkmalpflege

Arbeitskreis Kermisdahl - Wetering

Die historischen Klever Parkanlagen 2003 - 2013

Zum Flyer "Historischer Landschaftspark Prinz Johann Moritz von Nassau - Siegen" 


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Flyer

"Historischer Landschaftspark

Prinz Johann Moritz von Nassau - Siegen"

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Download (in englisch, pdf-Datei, 2.115 kb)

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21 Infoschilder und ein Faltblatt (in Deutsch, Englisch und Niederländisch) beschreiben die historischen Stätten und Stationen: unter anderem die Kaskaden, ein treppenförmiges Bauwerk von 1930, das das Regenwasser der Klever Oberstadt in den Kermisdahl leitet. Das Grabmal des Prinzen Johann Moritz, die Schwanenburg, der über 100 Jahre alte Hainbuchen-Laubengang und historische Sternwege sind weitere Punkte. Der Flyer zeigt außerdem drei Wege durch den Landschaftspark: einen kurzen Rundgang (eine Stunde), eine mittlere Wanderung (zwei Stunden) und einen großen Rundgang (2,5 Stunden).

Flyer

"Voltaire-Weg. Vom Papenberg bis Schloss Moyland."

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Download (in niederländisch, pdf-Datei, 420 kb)

 

Die Wiedergabe eines Fotos erfolgt häufig über den Umweg eines sogenannten "Thumbnails". Dies ist eine Verkleinerung des Bildes, dass Sie durch Anklicken vergrößern können. Das Foto wird i. d. R. in einem separaten Fenster dargestellt. 

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Vogelstimmen am 

Kermisdahl und Wetering

Eine Zusammenstellung durch das Büro für Umweltbildung, Faunistik u. Naturschutz, Rees in Zusammenarbeit mit dem Tonstudio Meyerhof

Download: Teil 1 (mp3-Datei, 32,5 MB) Teil 2 (mp3-Datei, 19,9 MB)

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Der Wanderweg "Kleve - Moyland" ist kein Rundweg! 

Es bietet sich daher für den Rückweg (Kartenausschnitt unten) die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) an. Die NIAG, der größte Anbieter im ÖPNV am Unteren Niederrhein, unterhält beim Schloss Moyland (an der evangelischen Kirche) eine Haltestelle. Busse oder Anruf-Sammel-Taxis befördern Sie bequem z. B. zum Bahnhofplatz nach Kleve.

Die eingesetzten Fahrzeuge werden den höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Komfort gerecht. Ein Großteil der Busse sind bereits mit der fahrgastfreundlichen Niederflurtechnik ausgestattet, die auch den in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Fahrgästen ein bequemes Busfahren ermöglicht.

Link zur Fahrplanauskunft 

Flyer zum Herunterladen und Ausdrucken:
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Wetering - Kermisdahl - Spoykanal

Wanderweg 

"Kleve - Moyland"

Wandelweg 

"Kleve - Moyland" 

(in niederld. Sprache)

Ausflugslokale an der Wanderstrecke

Wissenwertes zu den klevischen Gartenanlagen des Fürsten Johann Moritz von Nassau - Siegen

NRZ, "Wir am Niederrhein", 30.06.2007: Der verborgene Schatz. Klever Bürger wollen den prächtigen Landschaftspark des Prinzen Johann Moritz von Nassau - Siegen wiederbeleben.

Achim Röthig im Auftrag des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V.:

Parkpflegewerks Alter Tiergarten / Galleien - Kleve 2015 - Bestandsaufnahmen - Entwicklungsszenarie (pdf-Datei, 6,91 MB)

Alfred Hoffmann - Dieter Hennebo: 

Historische und aktuelle Bedeutung der klevischen Gartenanlagen des Fürsten Johann Moritz von Nassau - Siegen.

Gutachten im Auftrage des Landeskonservators Rheinland, Kleve 1977. (pdf-Datei, 14.09 MB)

Skizze der Park- und Gartenanlagen des Johann Moritz von Nassau - Siegen in Kleve (1647 - 1679). (jpg-Datei, 302.6 KB)

dito, mit ergänzenden Fotografien und Bildern: "Ein Klick, ein Blick ..."

PowerPoint-Vortrag von Mai 2007  über Ziele, Ergebnisse und Pläne des Arbeitskreises (26 MB) (passwortgeschützter Bereich)

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Die Wegeskizze zum Ausdrucken

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Die Erläuterungen zur Wegeskizze zum Ausdrucken

(pdf-Datei, 67 kb)

Wegweiser / Wegwijzer von Kleve nach Moyland

Prinz - Moritz Weg & Voltaire - Weg (Stand: 18.12.2007

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Der Prinz - Moritz - Weg!

Die Wegeskizze zum Ausdrucken

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Der Voltaire-Weg !

Die Wegeskizze zum Ausdrucken

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