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Wetering - Kermisdahl - Spoykanal

Wanderweg 

"Kleve - Moyland"

Wandelweg 

"Kleve - Moyland" 

(in niederld. Sprache)

Ausflugslokale an der Wanderstrecke
2017
2016
2015
2014
2013
2012
2011

2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004

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Zum Einstieg

Alfred Hoffmann - Dieter Hennebo: 

Historische und aktuelle Bedeutung der klevischen Gartenanlagen des Fürsten Johann Moritz von Nassau - Siegen.

Gutachten im Auftrage des Landeskonservators Rheinland, Kleve 1977. (pdf-Datei, 14.09 MB)

&

Achim Röthig im Auftrag des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V.:

Parkpflegewerks Alter Tiergarten / Galleien - Kleve 2015 - Bestandsaufnahmen - Entwicklungsszenarie (pdf-Datei, 6,91 MB)

Nachrichten


NRZ vom 08.04.2017

(pdf-Datei)

Als Kleve Gartenstadt wurde
Johann Moritz von Nassau-Siegen prägte die Residenzstadt Kleve.
Seine Gärten waren Trophäen als Zeichen des Friedens

Von Wilhelm Diedenhofen


Es sind die Alleen und Parks,die der Stadt Kleve ein unverwechselbares Gesicht gegeben habenund trotz der Einbußen im Laufe der Geschichte das Flair unserer Stadt ausmachen. Es war ein Glücksfall, dass Johann Moritz im Herbst 1647 Statthalter des brandenburgischen Kurfürsten im Herzogtum Kleve wurde. Der Nassauer brachte aus seiner Tätigkeit als Gouverneur der niederländischen Besitzung in Brasilien (1637-1644) seine reiche Erfahrung in der Landeskultivierung und -verschönerung mit nach Kleve. Gleich nach seiner Berufung, legte er dem Klever Bürgermeister seine Pläne dar. Es entstanden zwei große Parkareale,der Alte Park mit den Galleienim Südosten und der neueTiergarten mit dem Amphitheater im Nordwesten der Stadt.

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NRZ vom 08.03.2017

(pdf-Datei)

Historie
Alter Park in Kleve wird bald Denkmal

Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat das Verfahren zur Unterschutzstellung des Alten Tiergartens eröffnet. Ein LVR-Gutachten bildet die Grundlage.

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2017



Schönes Umfeld für Cupido

Ein schön gestaltetes Umfeld bekommt die Cupido-Säule an der Einfahrt zu Kleve, Ecke Nassauer Allee / Lindenallee am Moritzpark. Zumindest im weiteren Umkreis. Mehrfach war sie umgezogen. Ihr ehemaliger Standplatz nach dem Krieg, ein Halbkreis an der heutigen Sternbuschklinik, soll nun wieder dem Wald angepasst werden. Die dort stehende Wacholderhecke werde entfernt, Rasenflächen eingeebnet, so die Verwaltung im Rat. Der Forst und die Umweltbetriebe haben dagegen keine Bedenken. Die Cupido-Säule bleibt wo sie ist.

Aus einer alten Feldschlange (Kanonenrohr) und Kugeln besteht das Denkmal, das ursprünglich Sichtmarke der Nassauer Allee/Lindenallee war und einen Sternpunkt bildet. Eine Tafel am Fuß der Säule bekundet: „Aufgestellt 1653 von dem Brandenburgischen Statthalter Fürst Johann Moritz von Nassau / Siegen“ – damals noch ohne Kanonenrohr. Die Cupido-Figur auf der Kugel schuf dann Bildhauer Dieter von Levetzow 1970. Der Liebesgott Amor soll mit Pfeil und Bogen den Krieg überwinden, hieß es in der Beschreibung.

Eigene Mitteilung vom 25.07.2016

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Lousberggesellschaft Aachen begeistert von Klever Parkanlagen

Der Tagesausflug der angesehenen Aachener Lousberggesellschaft führte die interessierten Besucher in diesem Jahr zu den historischen Klever Gartenanlagen. Erstes Ziel war das Amphitheater mit Pallas Athene und Moritzkanal mit Forstgarten und Blumenhof. Die Gruppe, geführt von Gerlinde Lensing, war begeistert von der einzigartigen Parkgestaltung, der vielseitigen Flora, den Farben und Formen der gepflegten weitläufigen Parkanlagen. Überrascht zeigte man sich über die besonders reichhaltige Geschichte unserer Stadt. Hier war vor allen Dingen die überragende Leistung des brandenburgisch-preußischen Statthalters Johann Moritz zu nennen, der mit seinen niederländischen Gartenarchitekten diese frühe Spitzenleistung europäischer Gartenkunst in Kleve geschaffen hat.



Anfrage des AK Kermisdahl - Wetering an die Stadt Kleve
vom 9. Mai 2016
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Antwort der Stadt Kleve zur Anfrage
vom 5. Juli 2016
(pdf-Datei)
"Nassauer Allee" statt "Nassauerallee"
Der Antrag zur getrennten Schreibweise "Nassauer Allee" (statt: Nassauerallee) an die Stadt Kleve ist bekannt.
Wir haben nun die Ablehnung der Stadt Kleve dazu erhalten.
Dass jeder Unvoreingenommene und jeder bewußte Klever die Nassauer Allee getrennt schreibt, ist auch bekannt. Es gibt genügend Alte Foto-Postkarten mit Untertiteln zu: Nassauer Allee. Bei Buchausgaben z.B. in "Die Bellevue - Perle des 18. Jahrhunderts in Kleve" ist von der  Autorin konsequent die getrennte Schreibweise angewandt ... .
Selbst auf der Infotafel für den Eisernen Mann / Tiergartenallee schreibt 2004 die Stadt Kleve "Nassauer Allee" und das nicht nur an dieser Stelle ... .

RP vom 14.06.2016

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Verbesserung der Parkanlagen

Zum Geburtstag von Prinz Johann Moritz von Nassau am 17.Juni erinnert der Arbeitskreis Kermisdal-Wetering an den wunderbaren Blick von "Kiek in de Pot" auf die Klever Burg. "Diese schöne Aussicht zeigt, was es für Kleve als Stadt - für Bürger und Besucher bedeutet - wenn die historischen Aussichten im AltenTiergarten wieder als "Aha"-Erlebnis erlebbar wären.

RP vom 07.06.2016

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Vergisst Kleve Bedeutung seiner Parks?

Der Klever Gartenhistoriker Wilhelm Diedenhofen mahnt ein Nachdenken über die Bedeutung der Klever Parks und ihre Nutzung an. Die Parks wurden in den vergangenen Jahrzehntengroßartig restauriert. Pflegekonzepte für Parks.

NRZ vom 21.01.2016

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Bald gibt’s die freie Sicht vom Eltener Berg

Hochelten. Vier Achsen werden nach Abschluss der Waldarbeiten freigeschnitten sein. Umsetzung im Rahmen des Masterplans. Für Tiere entstehen neue Lebensräume.

2016


NRZ vom 03.11.2015

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Arbeiten am Alten Park

Der Klevische Verein stellte jetzt das umfangreiche Parkpflegewerk für den Alten Tiergarten vor. Zahlreiche Maßnahmen sollen umgesetzt werden

RP Online vom 02.11.2015

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Die Zukunft der Klever Gartenanlagen

Mitglieder des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte übergaben eine Studie an die neue Bürgermeisterin Sonja Northing. Das Werk beinhaltet unter anderem mögliche Entwicklungsszenarien für den historischen Teil des Parks.
Seit Jahrhunderten überregional bekannt - die Schönheit der Klever Garten- und Parkanlagen. Eine bedeutende Maßnahme, die bereits seit den 1970er Jahren zur Förderung dieses europäischen Kulturguts durchgeführt wird, stellt die Rekonstruktion des "Neuen Tiergartens" dar. Für den Bereich "Alter Tiergarten / Galleien" kündigt sich nun das nächste große Klever Kultur-Projekt an.

NRZ vom 25.06.2015

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„Kleve ist ein Gesamtkunstwerk“

Was haben der Lousberg in Aachen, der Grafenberg in Düsseldorf und der Neue Tiergarten in Kleve miteinander zu tun? Alle drei liegen vor den Toren der Stadt, alle drei stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit Kuranlagen, alle drei sind im Laufe der Zeit stark umgestaltet worden. Und an der Entwicklung aller drei Waldparks hat Maximilian Friedrich Weyhe mitgewirkt. ...

Kunsthistorische Bedeutung

In Kleve besteht die Schwierigkeit laut Elke Lorenz auch darin, dass alles miteinander zusammenhängt: „Kleve ist ein Gesamtkunstwerk.“ Was sich aber irgendwie unter der Bevölkerung noch nicht herumgesprochen hat. Denn als sie im Wald umherlief und mit Spaziergängern ins Gespräch kam, wusste niemand etwas über die kunsthistorische Bedeutung des Neuen Tiergartens. Elke Lorenz: „Darüber musste ich die Klever Spaziergänger erst aufklären.“

2015



RP Online, Matthias Grass, 11. März 2015

Park-Architektin Rose Wörner gestorben

Ihr Wirken ist untrennbar mit Kleve verbunden. 2007 wurde Rose Wörner im Museum Kurhaus Kleve von Stadt, Rat und Bürgerschaft geehrt, weil sie zusammen mit ihrem 1997 verstorben Mann Gustav Wörner der Stadt Kleve ein "neues Gesicht gab", so damals Bürgermeister Theo Brauer.

Sie habe neben die für Kleve so typischen Denkmäler Burg und Stiftskirche die barocken Gartenanlagen gesetzt. Es sei Rose Wörners Verdienst, dass die Anlagen der Stadt wie ein Phönix aus der Asche emporgestiegen seien, fügte der damalige Leiter des Museums, Guido de Werd, an. Rose Wörner sagte, sie sei so oft nach Kleve gefahren, dass sie aufgehört habe, die Fahrten zu zählen.

Das Ehrenmitglied der Klever Museumsfreunde, Rose Wörner, wird nicht mehr nach Kleve fahren. Sie verstarb in diesen Tagen im Alter von 88 Jahren. Es sind nicht nur die Gartenanlagen in Kleve und Moyland, es ist nicht allein die hohe Kunst der Parks, die sie mit dem Klever Land verbindet. Noch kurz vor ihrem Tod tauschte sie sich mit der künstlerischen Leiterin von Haus Koekkoek, Ursula Geisselbrecht, über Werke aus, die im alten Künstlerpalais gezeigt werden sollen. Kleves Museumsdirektor Harald Kunde suchte mit ihr die mittelalterlichen Miniaturen aus, die derzeit im grafischen Kabinett des Kurhauses gezeigt werden. Immer wieder standen Teile ihrer Kunstsammlung, die die kunstsinnige Landschafts-und Gartenarchitektin gemeinsam mit ihren Mann zusammentrug, im Mittelpunkt wunderbarer Ausstellungen in einem der beiden Klever Museen. Sei es die fantastische Sammlung von Stichen und Zeichnungen barocker Gartenkunst, sei es die Kleinplastik, die das Kurhaus zeigte, seien es die Zeichnungen auf Papier, die Bilder von Uecker, Piene und Bill. "Es wird jetzt unsere Aufgabe, dies zu zeigen, zu präsentieren - in Gedenken an Frau Wörner", sagt Harald Kunde.

Im April 1962 übernahm sie noch unter ihrem Mädchennamen Metze ein Wuppertaler Planungsbüro, das sie bis 1996 mit ihrem Mann führte. Es entstanden Planungen zu Garten- und Parkanlagen, Friedhöfen, Siedlungsgrün, Fußgängerzonen, Freiräumen an Schulen und Krankenhäusern, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, bis hin zu Planungen für den Wuppertaler Zoo. Und nicht zuletzt für die barocken Gartenanlagen in Kleve. Mit den Parks in Kleve und Moyland wird ihr Wirken stets präsent sein, ebenso, wie die Bilder ihrer Sammlung im Kurhaus von der Verbindung zwischen der Landschafts- und Gartenarchitektin und Kleve künden werden.


Rheinlandtaler 2015 für Gerlinde Semrau - Lensing

Liebe Freunde im Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering und im Vorstand des Klevischen Vereins,

die Mitteilung des LVR über die Verleihung des Rheinlandtalers im Anhang.

Viel lieber wäre mir, wir - jeder von uns Mitstreitern bekäme die Auszeichnung - aber die Auszeichnung schliesst Euch alle von ganzem Herzen mit ein.

Wir konnten nur gemeinsam die vielen Hürden nehmen und dürfen schon ein bischen stolz auf bisher Erreichtes zurückblicken - in beiden Parkanlagen als Gesamtkunstwerk!

Die Annahme des Rheinlandtalers habe ich bestätigt "in der Hoffnung, dass dies ein gutes Zeichen für die weitere Wiederherstellung und den Erhalt unseres gartenkulturellen Erbes in Kleve ist, das Johann Moritz dieser Stadt und seiner Umgebung hinterliess".

Mit herzlichen Grüßen an Euch

Gerlinde

NRZ vom 02.08.2014

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Landesgartenschau 2020 für Kleve?

Kreisverband Kleve für Heimatpflege möchte, dass die Stadt sich für das Jahr 2020 als Standort bewirbt

Der Alte Park im Bereich Sternbusch und Galleien oder der Neue Tiergarten mit seinen Hügeln und Sichtachsen, das Amphitheater mit dem Cerestempel und dem Eisernen Mann entlang derTiergartenstraße – die Stadt Kleve hat wunderschöne historische Gartenanlagen, ...

NRZ vom 22.03.2014

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LANDSCHAFTSPARK
Alter Park soll Denkmal werden

Im Kulturausschuss wurde über ein neues Parkpflegegutachten für den Alten Tiergarten diskutiert. Der Klevische Verein möchte dafür Euregio-Gelder sichern.

„Wir werden schon eine Lösung finden“, sagt die Gartendenkmalpflegerin Petra Engelen vom Landschaftsverband Rheinland im Gespräch mit der NRZ. „Wir können diese Aktion ja nur unterstützen, weil es hilft, den Park zu erhalten.“ Der Landschaftsverband werde konstruktiv an einem Parkpflegekonzept für den alten Tiergarten in Kleve mitarbeiten, versicherte sie.

2014


NRZ vom 31.10.2013

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Auch Klevischer Verein ist für Landesgartenschau

„Großartig, herrlich, wunderbar“: Gerlinde Semrau-Lensing kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus, wenn sie über die Pläne des Klever Kreisverbandes für Heimatpflege redet. Der möchte, wie berichtet, im Jahre 2020 die Landesgartenschau in die Schwanenstadt holen. Und kann sich bei diesem ambitionierten Ansinnen der Unterstützung von Gerlinde Semrau-Lensing und ihrer Mitstreiter aus demKlevischen Verein sicher sein.

NRZ vom 30.10.2013

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Kreisverband für Heimatpflege will Landesgartenschau 2020 nach Kleve holen

Der Kreisverband für Heimatpflege würde die Landesgartenschau gerne 2020 in die Schwanenstadt holen. Austragungsort in Kleve soll der alte Tierpark sein. Zunächst jedoch muss Landesumweltminister Johannes Remmel die Serie verlängern - 2014 ist ZülpichAustragungsort, 2017 Bad Lippspringe.

NRZ vom 14.08.2013

Kleves alter Stolz – die Gärten

Für Gerlinde Semrau-Lensing ist dieses ehrgeizige Ziel fast schon eine Lebensaufgabe geworden: Gemeinsam mit ihren Freunden des Klevischen Vereins möchte die 72-Jährige den alten Klever Landschaftspark von Prinz Johann-Moritz von Nassau-Siegen wieder erlebbar machen. Die üppigen Gartenanlagen zwischen Schwanenburg und Papenberg waren im 17. Jahrhundert der ganze Stolz der Herzogstadt. Die vielen prachtvollen Alleen, die Landmarken und Aussichtspunkte des genialen Städteplaners Johann-Moritz lassen sich noch heute im Stadtbild Kleves erkennen.

Klever Wochenblatt vom 07.07.2013

"Was zeichnet den typischen Klever aus?"
33 Fragen an Gerlinde Semrau-Lensing (72), Sprecherin des Arbeitskreises Kermisdahl - Wetering

Seit zehn Jahren gibt es den Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering im Klevischen Verein. Seit zehn Jahren kämpft Gerlinde Semrau-Lensing als Sprecherin des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering für die Wiederherstellung der Klever Parkanlagen.

Der Westen" vom 17.06.2013

Ein neuer Aussichtspunkt

Es ist ein umwerfender Blick, sicher ein künftiges Postkartenmotiv, das landschaftliche Halbrund mit Schwanenburg. „Kiek in de Pot“, guck in den Topf, heißt der neue Aussichtspunkt im Alten Park-Sternbusch, der eine ganz alte Landmarke ist. Zu verdanken wieder dem Gartenkünstler Johann Moritz von Nassau-Siegen. Und wieder dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte e.V., der Kleves „historischen Ruf verteidigt“, sagte Vorsitzende Alwine Stromenger-Pickmann. Die Liebe zur Stadt Kleve und ihrer Geschichte hält diese Bürgerinitiative zusammen. Die hat in zehn Jahren ihres Bestehens soviel erreicht wie kaum eine andere.

NRZ "Der Westen" vom 23.04.2013

Eine Marke gesetzt

Dieser Name macht doch neugierig: „Kiek in de Pot“ klingt so wunderbar Niederrheinisch, so erdverbunden und bodenständig, dass man nicht gleich einen bedeutsamen Aussichtspunkt damit verbindet. Aber der kleine Erdhügel im Waldpark Sternbusch war im 17. Jahrhundert ein wunderbarer Aussichtspunkt, der einen phantastischen Blick in den Alten Park und die Galleien bot. Niemand Geringeres als Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen hat 1653 an dieser Stelle ein elf Meter hohes Trophäenmal für seine guten Taten errichten lassen: die Columna. Das Kreuz soll die Überwindung des Krieges und den Erhalt des Friedens symbolisieren.

2013


Eigene Mitteilung vom 18.04.2013

AK-Stellungnahme zum Beschlußvorschlag der Stadt Kleve / AK-Antrag vom 10.02.2012

Sitzung für Bürgeran


Kiek in de Pot

Wieder einmal ist es dem Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering im Klevischen Verein für Kultur und Geschichte e.V. gelungen, einen bedeutsamen Aussichtspunkt im historischen Alten Park / Galleien wiederherzustellen.

Ortstermine mit dem Regionalforst Niederrhein, dem LVR-Denkmalpflege-Gartenamt und örtlichen Behörden sind Grundlage für die aktuelle Wiederherstellung des Bodendenkmals "Kiek in de Pot"  im Waldpark Sternbusch - hoch über dem Kermisdahl gelegen.

Das von Johann Moritz 1653 an dieser Stelle errichtete Trophäenmal - die "Columna" - war 11 Meter hoch, aus Waffenteilen zusammengefügt und mit den persönlichen Zeichen des damaligen Statthalters Johann Moritz von Nassau-Siegen gestaltet. "Soweit der Erdkreis reicht" - dieser Wahlspruch des Fürsten trifft die Aussage der Columna: Überwindung des Krieges und Halt für den Frieden - auch heute aktuelle Aufgaben.

Die Wiederbelebung dieser bedeutenden Parkausstattung des Fürsten Johann Moritz ist weiteren - später zu benennenden Ereignissen - zu danken.

Am Sonntag, dem 16.Juni 2013, soll die öffentliche Übergabe der wieder hergestellten Landmarke "Kiek in de Pot" stattfinden - das Datum lehnt sich an den Geburtstag des ehemaligen Klever Statthalters, der unserem Kulturraum Niederrhein die wunderbaren historischen Klever Parkanlagen (17.Jh.) hinterlassen hat - Zeichen der ehemaligen Klever Residenz von Brandenburg-Preußen.

Ein besonderer Dank gilt u.a. der Fa. KB-Bau Goch, der Fa. Tiefbau Loock  Kleve und dem Vermessungsbüro Georg Hüttner für Dienst- bzw. Sachspendenleistungen.

Grenzland Post vom 17.12.2012

Dritte Baumreihe in den Klever Galleien gepflanzt

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering konnte nun einen Teil der NRW-Stiftungsförderung umsetzen: Die Förderung gilt der Wiederherstellung der durch Johann Moritz von Nassau im \7. Jahrhundert angelegten historischen Allen in den Galleien. Ein Anblick, der über die Jahrhunderte verloren gegangen war. 64 Birnenbäume konnten als Baumreihe nun auf städtischen Flächen angepflanzt werden.

Eigene Mitteilung vom 24.11.2012

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Endlich ist es dem Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering gelungen, einen Teil der NRW-Stiftungsförderung umzusetzen, für die es von der NRW-Stiftung einen Zuschuß gibt.

Die Förderung galt der Wiederherstellung der durch Johann Moritz im 17. Jahrhundert angelegten historischen Alleen-Strukturen in den Galleien. Für Jahrhunderte war dieser schöne Anblick verlorengegangen.

64 Birnenbäume konnten als Baumreihe nun auf städtischen Flächen angepflanzt werden.

Eigene Mitteilung vom 22.11.2012

Anfang dieser Woche ist die Wiederherstellung der 3. historischen Blickachse durch die Anpflanzung der Baumreihe begonnen worden. Es ist schon jetzt eine große Freude - das Ergebnis langer Bemühungen in der Residenzlandschaft umgesetzt zu sehen.

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Fotos: Bruno Meesters

Grenzland Post vom 13.09.2012

Vollgemüllter Hang am Moritzpark

Der Moritzpark an der Nassauerallee wirkt auf den ersten Blick wie ein Vorzeigepark: Die Wiese ist ordentlich gemäht, Müll sucht man dort vergeblich. Spielende Kinder, Jogger, Hunde mit Herrchen und Frauchen spazieren entlang der angelegten Wege. Bänke laden zum Verweilen ein. Doch es gibt ein Haar in der Suppe: ...

Eigene Mitteilung vom 15.06.2012

Noch gerade zum Geburtstag von Johann Moritz am 17.6. geschafft!

Durch etliche Arbeitseinsätze auf "Kiek in de Pot" ist es der kleinen Landschaftspflegegruppe des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering gelungen, heute einen ersten Abschluß, der mit der Forstverwaltung und den Denkmalämtern verabredeten Pflegemaßnahmen für Kiek in de Pot zu erreichen.

NRZ vom 22.05.2012

Asylbewerber erhalten neue Bleibe

Doppelstöckige Container werden in den kommenden Tagen geliefert

... Sie betont ausdrücklich, dass es ihr nicht darum gehe, Asylbewerber fern zu halten. Im Gegenteil: „Dies ist kein Ort um Asylbewerber zu integrieren. An dieser entlegenen Stelle isoliert man Menschen", so Stromenger-Pickmann. Nach Angaben des Bürgermeisters Peter Driessen wollte der Klevische Verein die Fläche als Parkplatz für den Landschaftspark nutzen.

Eigene Mitteilung vom 03.05.2012

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AK-Stellungnahme zum Beschlußvorschlag der Stadt Kleve / AK-Antrag vom 10.02.2012

Sitzung für Bürgeranträge im Rathaus am 03.05.2012

NRZ vom 30.04.2012

Beleuchtung für den Prinz-Moritz-Weg

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering möchte gerne den neuen Prinz-Moritz-Weg von der Worcester-Brücke bis zur Louisenbrücke beleuchten. Einen entsprechenden Antrag hat der Arbeitskreis jetzt an den Ausschuss für Bürgeranträge gestellt, der am 3. Mai darüber beraten wird. 

Eigene Mitteilung vom 09.04.2012

Alter Park-Galleien um ein Highligth reicher...

Der Nieselregen über dem Alten Park-Galleien konnte der festlichen Übergabe der neuen Conche vor dem Freudenberg nichts anhaben.

Ca. 80 Gäste fanden sich mit bunten Regenschirmen am Pappelwäldchen ein, als die Jagdhornbläser der Waldjugend (Überraschungsbeitrag !) um Walter van Kempen mit jagdlichen Klängen den Veranstaltungstart signalisierten.

Eigene Mitteilung vom 16.03.2012 "Baugenehmigung für Asylheime im Landschaftspark"

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An den 
Landtag Nordrhein-Westfalen
Petitionsausschuss 
Vorsitzende Frau Rita Klöpper 

... seit Ihrer Eingangsbestätigung sind 2 Monate vergangen, in denen wir gehofft haben, von Ihrer Seite Unterstützung gegen eine Neubebauung am Papenberg im „Historischen Landschaftspark des Fürsten Johann Moritz zu erhalten. Diese Parkanlagen sind Klevisches und Europäisches Kulturerbe. 

Leider hat sich nichts gerührt. Wir bekamen in den vergangen Tagen von Bürgern den Hinweis, dass am Papenberg Baumaschinen stehen und dass gelber Sand einplaniert wird. Das war ein Zeichen für Bautätigkeit ... 

Eigene Mitteilung zum Bürgerantrag an die Stadt Kleve vom 06.03.2012

Am 6.03.2012 wurde der nachfolgende Antrag auf Wiederherstellung bzw. Anlegung der historischen Wegeverbindung entlang des Kermisdahlhangs behandelt und "vorläufig" zurückgestellt.

Die Antragstellerin bezieht sich auf eine historische Wegeführung, die auf der um 1900 erstellten Postkarte deutlich sichtbar ist. Auch verweist Sie auf die Bad-Tradition, die an dieser Stelle durch das Hotel Maywald repräsentiert wurde.

NRZ, 05.03.2012

(pdf-Datei, 453 kb) 

Stahlrohr statt Kanonenlauf

Angehende Konstruktionsmechaniker schweißen einen filigranen Pavillon für den historischen Galleien-Wanderweg.

Das ist eine Arbeit, die richtig Freude macht. „Das wird echt gebraucht“, freut sich André Sannikov. Er und sein Kollege Juri Rubakov sind Konstruktionsmechaniker im dritten Lehrjahr. Sie setzen gerade eine Architektenzeichnung in Stahl um: einen halbrunden Pavillon, „Conche“ genannt.

RP Online, 16.02.2012

(pdf-Datei, 362 kb)

Conche für Alten Park-Galleien - „Historischer Landschaftspark des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen“

Wieder einmal ist es dem Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering gelungen, Genehmigungen zur Verschönerung des Alten Parks-Galleien durch die Aufstellung einer Conche vor dem Freudenberg einzuholen.

 

Eigene Mitteilung Antrag an die Stadt Kleve vom 10.02.2012

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Wir bitten um 
a) Wiederherstellung der kleinen Stützmauer am Kermisdahlhang unter
Mitverwendung der im Kermisdahl liegenden Mauersteine – gleichzeitige
Wiederherstellung der Parkbanknischen am heutigen Prinz-Moritz-Weg/ehem.
Promenadenweg unterhalb des Lustgartens am Kermisdahl
b) Beleuchtung für den Prinz-Moritz-Weg von den Bleichen bis Luisenbrücke

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Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering trauert mit der Familie Böseler um
seinen Freund und Förderer Bernd Böseler, der kurz vor seinem 72. Geburtstag am 10. Februar 2012 verstarb.

Bernd Böseler, ein sach- und fachkundiger Freund im Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering, vor allem, wenn es um Vermessungsaufgaben ging. Die Eichenallee auf den historischen Meyerhof zu  - im Alten Park-Galleien - war das letzte erfolgreiche Vorhaben. 

Kein zweiter oder dritter Termin war ihm zuviel, um eine stimmige Vermessung und Wiederherstellung im Sinne der historischen Parkanlagen zu erreichen. Sein fröhliches Lachen und sein norddeutscher Humor waren für jeden, der mit ihm zu tun hatte, eine Ermunterung.

Bernd Böselers erste AK-Vermessung  galt  "der schönsten Aussicht der Welt" (Zitat Johann Moritz), dem Aussichtsplatz auf dem Papenberg. 

Die Wiederherstellung und der Erhalt der bedeutsamen Klever Parkanlagen lagen ihm besonders am Herzen, dem Freund von Natur und Kultur. Dem Aussichtspunkt / Landmarke  "Kiek in de Pot" gilt unsere nächste Projektarbeit - im Gedenken an Bernd.

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering im Klevischen Verein wird Bernd Böseler ein ehrendes Andenken bewahren."

Info, 10. Februar 2012

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2004.04.22_MiBaMa_konzept.pdf
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Landschaftspark AlterPark-Galleien

Konzept vom 22.04.2004

Ludger Baumann, Klaus Broermann Landschaftsarchitekten und Dieter Haas, Verkehrsplaner

Layout: MiBaMa

 

Anträge zum neuen Flächennutzungsplan
Zukunftsplanung für 2030 für die beiden Parkbereiche des Prinzen Johann Moritz 

... Wir stellen daher zur Aufnahme in den neuen Flächennutzungsplan folgende Anträge: 

1. Den „Alten Park“ (Sternbusch/Galleien) als „Historischer Landschaftspark des Prinzen Johann Moritz von Nassau-Siegen“, wie von Ludger Baumann 2004 geplant und auf den Infotafeln zum Projekt „Besucherinformationen“ benannt, unter Schutz zu stellen und so in neuen Kartierungen auch auszuweisen. Gleichzeitig bitten wir um Aufnahme in die Denkmalliste der Stadt Kleve und der Gemeinde Bedburg-Hau. Die historischen Strukturen mit Lustgarten, Aussichtspunkten, Landmarken sowie Kunstdenkmälern, Sichtachsen, Alleen, Wegen, Schneisen und Wasserspiegeln sollten - soweit noch nichtgeschehen – wiederhergestellt werden.

2. Den „Neuen Tiergarten“ in den Flächen des begutachteten Denkmalbereichs von l976 (Satzung m. Denkmal-Lageplan Stadt Kleve von l988) auszuweisen, zeitnah in die Denkmalliste aufzunehmen und die bewaldeten Flächen als „Waldpark“ zu bezeichnen.

3. Den ehem. Verlauf des Moritz-Kanals insgesamt wiederherzustellen - über die Straße „Landwehr“ hinaus - und hinter den Platanen der Wasserburgallee auf die Wasserburg hin nach histor. Vorlagen zu führen.

...

2012


Wer kann sachdienliche Hinweise geben?

Beschädigung der Infotafel (Nr.17) – Panoramablick Prinz-Moritz-Park

Nach einem Hinweis aus der Bürgerschaft haben wir festgestellt, dass das im "Rosengarten, Kreis Kleve" aufgestellte Infoschild total verschmiert und dadurch unbrauchbar ist.

NRZ, 5. Dezember 2011

Foto: AK Kermisdahl-Wetering, Herbst 2011

LVR fördert Eichen am Meyerhof

Dem Arbeitskreis Kermisdahl - Wetering ist es gelungen, zur Wiederherstellung der historisch begründeten Allee zum Meyerhof (Uedemer Straße vor dem Moritzgrabmal) eine Pflanzgutförderung des Landschaftsverbandes Rheinland von sechs fast vier Meter großen Stieleichen zu erreichen.

Dem Antrag an den LVR vom 20. Dezember 2009 (Todestag des Fürsten Johann Moritz) waren Kartierungen, Vermessungsunterlagen sowie Einverständnisse der Eigentümer und Behörden beigefügt.

Durch die Förderzusage konnte die ehemalige Eichenallee, von der lediglich ein Prachtexemplar vorhanden ist, ergänzt und wieder hergestellt werden. Am Auslieferungsort des LVR - in Xanten am Archäologischen Park - fand sich Marco van Heys zeitig ein, um die wertvollen Neulinge abzuholen, damit sie umgehend in den sorgfältig vorbereiteten Pflanzlöchern am Meyerhof ihren endgültigen Standort erhalten konnten.

Der Arbeitskreis freut sich mit allen an der Wiederherstellung der historischen Eichenallee Beteiligten über das schöne Ergebnis im Alten Park.

Informationen im Internet: www.alleen-fan.de

NRZ, 1. Dezember 2011

(Auszug)

"Überrascht zeigte sich jetzt die Klever Stadtverwaltung über das neue „Alleenkataster“, welches vom Landesumweltamt (Lanuv) derzeit erstellt wird. Baudezernent Jürgen Rauer zeigte den Mitgliedern des Bauausschusses eine Stadtkarte Kleves, aus der ersichtlich ist, dass so ziemlich die gesamte Klever Innenstadt unter Alleenschutz gestellt wird. „Für uns als Verwaltung ist das neu, obwohl es das Gesetz schon seit 2007 gibt“, sagte Rauer im Ausschuss."

Hier können Sie die noch nicht erfassten Alleen dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein - Westfalen melden. Danke!

Herbst 2011

Unser NRW - Niederrhein: Reiseführer zu den Kultur- und Naturdenkmälern: Reiseführer zu den Kultur- und Naturdenkmälern in Nordrhein-Westfalen

 

  • Broschiert: 192 Seiten

  • Verlag: Klartext-Verlagsges.; Auflage: 1. Auflage. (13. Oktober 2011)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3837506207

  • Preis: EUR 9,20 inkl. MwSt

  • erhältlich: im Buchhandel

Inhalt (pdf-Datei, 531 kb)

Info, 30. November 2011
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Fotos: Bruno Meesters, Herbst 2011

Verbesserung des 1. Ufer-Sitzplatzes am Kermisdahl 

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering hat mehrfach die Verbesserung des 1. Ufer - Sitzplatzes am Kermisdahl angeregt. Dafür eingegangene Bürgerspenden hat die USK Kleve zweckgebunden verwertet.

Jedoch sind aus der Nachkriegszeit Steinfunde aufgetaucht, die von der Stadt Kleve in Verwahrung genommen wurden, da sie eine nachhaltige Überarbeitung des Platzes unmöglich machten.

In Zusammenwirken mit der USK und einem nicht genannten Klever Unternehmer, der das Vorhaben der Bürgerinitiative im Klevischen Verein e.V. durch seine Mithilfe unterstützte, konnte nun der beliebte Uferplatz nutzbar für alle Bürger neu strukturiert werden. Auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen ohne Hindernis gut erreichbar.

Stadtgartenmeister Hübers wird zu gegebener Zeit den Platz fachkundig eingrünen – zur Freude und zum Nutzen aller Moritz-Park-Besucher.

NRZ, 24. September 2011

Lampionkorso auf dem Kermisdahl

Am 8. Oktober wird die Entschlammung des Flusses gefeiert. 24 Boote leuchten am Opschlag

NRZ, 21. September 2011

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Eine neue, "alte" Anlaufstation am Voltaire - Weg lädt zur Pause ein:

Neues Leben im Schwanenhof

Ralf Hölscher (51) hat den Schwanenhof gekauft. Mit den Stichwörtern "familiär, traditionell und innovativ" möchte er das Land-Gasthaus, das in die Insolvenz geraten war, wieder beleben. Neuer Pächter ist Frank Reintjes.

NRZ, 9. September 2011

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Eingeritzt für die Ewigkeit

Geheimnisvolle Zeichen und Namen in den Buchen am Voltaireweg weisen zurück in vergangene Zeiten. 

Klever Wochenblatt, 5. Juni 2011

Der Arbeitskreis Kermisahl-Wetering sagt : Wunderbar + Danke!

Seit Beginn der Wegeplanungen für Prinz - Moritz - Weg und Voltaire - Weg ist die jeweilige Klasse von Lehrer Frank Torhoff dabei, wenn es darum geht: "Hinsehen und Anpacken" - wie das Foto mal wieder beweist.

So konnte am Papenberg auf Papierkörbe neben den Parkbänken verzichtet werden. Die Klasse ist ein Vorbild  - wir würden uns über Nachahmer sehr freuen ! Die Wertschätzung von Natur und Parklandschaft ec. ist immer am Pflegezustand ablesbar.

Vom Arbeitskreis allen Beteiligten ein herzliches Danke!
Gerlinde Lensing

Info, 25. Mai 2011

Wanderung auf dem Voltaire-Weg

Wie kommt Ihr auf "Voltaire" als Namensgeber ?

April 2011

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Arkadien: Alter Park-Galleien im Freudental.

Arkadien nannte Johann Moritz von Oranien-Nassau, Statthalter der Residenz
Kleve (1647-1679), die Ideallandschaft vor dem Schloss zu Kleve. 

April 2011: 

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Wander-Karte (pdf-Datei, 842 kb)

 

Tour 5: Auf dem Prinz-Moritz-Weg und dem Voltaire-Weg von Kleve nach Schloss Moyland

Region: Niederrhein 

Strecke:12 km (120 Höhenmeter) 

Dauer: 3 h ohne Pausen 

Schwierigkeitsgrad: Familienfreundliche, einfache Wandertour, kinderwagentauglich 

April 2011

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Prisma.de, 14/2011: Auf den Spuren von Manuel Andrack. 

... Auf dem Prinz-Moritz-Weg und dem Voltaire-Weg von Kleve nach Schloss Moyland.

Info, 15. Februar 2011

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2003 - 2010. Ziele und Ergebnisse. Rückblick und Dank.

Als Sprecherin des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering im und mit dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte e.V. möchte ich einen Rückblick geben.

Was unser engagiertes Team aus fachkundigen Bürgern und Behördenvertretern für die Stadt Kleve, die Gemeinde Bedburg-Hau und die Region erreicht haben, kann sich sehen lassen. Das schafft niemand allein...

Info, 4. Februar 2011

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WegWeiser - Preis des Fördervereins 2010 der NRW Stiftung. 

Fotopraesentation der Ziele und Ergebnisse des AK Kermisdahl-Wetering 2003-2010

Info, Januar 2011

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Louise Henriette – Prinzessin von Oranien-Nassau, Kurfürstin von Brandenburg

Klevische Gartenkunst als Beispiel für den Kulturtransfer West-Ost.

Kleve – Berlin – Königsberg: Residenzen von Brandenburg-Preußen.

Info, Januar 2011

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Maria Eleonore – Prinzessin von Kleve, Herzogin von Preußen

geb. 16.06.1550 in Kleve, gestorben am 01.06.1608 in Königsberg, der Hauptstadt des damaligen Herzogtums Preußen, war durch Heirat Herzogin von Preußen. 

Sie war die älteste Tochter des Herzogs Wilhelm des Reichen von Jülich-Kleve-Berg und seiner zweiten Frau Maria von Österreich (1531-1581).

2011


Info, 20. Oktober 2010

Seerosen auf Kermisdahl

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering informierte Mitte Oktober 2010 über die derzeitigen Entschlammungsarbeiten am Kermisdahl. Von den Kaskaden bis zur Worcesterbrücke werden die jetzigen Arbeiten bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Dann ist das Flußbett des Kermisdahls von 25.000 cbm Schlamm befreit. Für die Finanzierung steht die Stadt Kleve mit 200.000 €. Die Projekt-Bauleitung liegt beim Deichverband Xanten-Kleve.

Info, 06. Oktober 2010

Erhalt und Schutz von europäischem Kulturgut in Kleve / Bedburg-Hau / NRW

... Der Arbeitskreis wartet seither auf die Unterschutzstellung des Alten Tiergartens. Der Auskunft, dass die vorläufige Unterschutzstellung
dieses Kulturgutes wegen Fehlens des o.g. Parkpflegewerkes verwirkt ist, mag der Arbeitskreis keinen Glauben schenken.  

2. Jahreshälfte 2010

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Begegnung mit Voltaire

Einen „Heros der Vernunft“, so nannte Friedrich der Große 1769 den genialen französischen Schriftsteller Voltaire – den gleichen Mann, den er sechzehn Jahre zuvor unter Arrest hatte stellen lassen. Das Verhältnis zwischen dem König der Preußen und dem „König der Philosophen“ schwankte über Jahrzehnte hinweg zwischen Bewunderung und Beschimpfung. Zum ersten Mal aufeinander getroffen waren die beiden Männer am Niederrhein. Auf Schloss Moyland bei Kleve trat Voltaire im Herbst 1740 an ein Bett, in dem sich Friedrich unter einer alten Decke im Fieber schüttelte.

Mittwoch, 25. August 2010

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Lieblingsallee von Alfred Derks, Bedburg-Hau:

Diese ca. 3 km lange Allee befindet sich in Nordrhein-Westfalen, Kreis Kleve, Gemeinde Bedburg-Hau. Die Eichen säumen die Querverbindung von der Sommerlandstraße (K5) im Ortsteil Till über die Kalkarer Straße (B57) bis zur "Alten Bahn" am Landgolfclub Schloss Moyland.

Grenzland Post, 30. Juni 2010

Für ihre ehrenamtliche Arbeit in der Heimat- und Kulturpflege erhielt Gerlinde Semrau-Lensing aus Kleve am Wochenende den „Wegweiser" des Fördervereins der Nordrhein-Westfalen-Stiftung. Mit diesem Preis wird landesweit einmal im Jahr eine Person oder eine Gruppe ausgezeichnet, die sich beispielhaft für den Naturschutz oder die Heimat- und Kulturpflege in NRW einsetzt. 

Samstag, 19. Juni 2010 

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Lieblingsallee von Alfred Derks:

Meine Lieblingsallee steht im Ortsteil Moyland der Gemeinde Bedburg-Hau / Nordrhein-Westfalen. Sie führt entlang des Voltaire-Wegs - ein Wald-Wirtschaftsweg - von der Kalkarer Straße auf den Katzenbuckel. Gegenüber liegt das Schloss Moyland - heute Museum für Moderne Kunst. Es sind fast ausschließlich Eichenbäume, ca. 150 Jahre alt. Der Bestand ist teils lückenhaft, es wurden einige Neuanpflanzungen vorgenommen.

Samstag, 15. Mai 2010

Einweihung des Voltaire-Weges

Wandermagazin, Mai / Juni 2010, Heft Nr. 152 (Auszug)

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Soweit der Erdkreis reicht. Die Klever Gärten - Gartenkunst zu Fuss.

NRZ, 17. April 2010

Auf den Wegen Voltaires.

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering stellte gestern das neue Besucherleitsystem für den Wanderweg vor.

Samstag, 27. März 2010, ab 16.00, Treffpunkt: Hallenbad (Königsgarten), Kleve 

"Vogelkundliche Exkursion - Der Winter ist vorbei!"
Den bekannten Vogelkundler Wolfgang R. Müller aus Rees konnte der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering gewinnen für eine Exkursion am Kermisdahl. Wir laden daher ein für Samstag, dem 27. März 2010 um 16.00 Uhr, um Vogelgesänge kennen zu lernen.

Unterwegs werden bekannte und weniger bekannte Singvogelarten wie Buchfink, Singdrossel, Sumpfmeise, Rotkehlchen, Heckenbraunelle usw. zu hören sein. Es geht entlang des Gewässers als auch "über die Höhe" des Kermisdahlhanges. Wetterfeste Kleidung und ein Fernglas sind zu empfehlen. Die Sonne hat bereits einiges Grün aus dem Boden gelockt - z.B. Schneeglöckchen und Aronstab - am 27. März also mehr........

Die vogelkundliche Führung durch Wolfgang R.Müller wird ergänzt mit geschichtlichen Hinweisen zur Projektarbeit an Kermisdahl und Wetering

Der Frühling kommt bestimmt. Hier können Sie ihn bereits hören!

Info, März 2010

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Entschlammung der Wetering

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Info, Okt. 2009 / März 2010

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Wandern von Kleve nach Moyland - mit schönen Ausblicken - Erholung für Leib und Seele - längs der Via Romana Nimwegen - Xanten

Info, 23. Februar 2010

Voltaire-Weg: neu, sicherer und schöner. 

Die Gemeinde Bedburg-Hau legt zurzeit den Wanderweg am Johann van Aken-Ring parallel zur Mühlenstraße, geschützt hinter der Buchenhecke von Haus Rosendal, neu an. 

Info, 28. Januar 2010

Voltaire: Eine Sammlung von Voltaire - Zitaten - Aphorismen o.ä.

Grenzland Post, 14. Januar 2010

Klever Park begeisterte

Der Förderverein der NRW-Stiftung besuchte den Niederrhein und besichtigte Projekte, die die Stiftung in Kleve und Umgebung gefördert hat. Dazu gehört der Landschaftspark Alter Park Galleien.

Info, 01. Januar 2010

Rückblick des Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering auf das Jahr 2009

2010


Info, 20.12.2009

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Die Finanzierung zur Erstellung eines Besucherinfo - Systems entlang des Voltaire-Weges vom Papenberg bis zum Schloß Moyland steht.

Info, 10. November 2009

Entlang des Kermisdahls und der Wetering wird zur Zeit der "Prinz-Moritz-Weg" winterfest gemacht ...

Info, 13. September 2009

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Der Meyerhof am Papenberg

nahe dem Moritzgrabmal im Historischen Landschaftspark des Fürsten Johann Moritz

Info, 13. September 2009 

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Haus Bellevue in Kleve - Schloss Bellevue in Berlin

Vom Weißen Tor führt eine vierreihige Allee, die 1653 durch Johann Moritz von Nassau-Siegen mit 600  holländischen Linden bepflanzt. wurde, auf den Dachreiter der Stiftskirche in Kleve zu. Das zur Bellevue gehörende Areal an der Nassauer Allee schloss sich dem ehem. Park des Fürsten Johann Moritz an.

Grenzland Post, 12. September 2009

Birnensaft made in Kleve

Seit kurzem bietet der Bauernmarkt Lindchen das naturbelassene Obst aus den Galleien in Kleve an : Die "Prinz-Moritz-Birne" geht schon über die Theke, der "Prinz-Moritz-Birnensaft" folgt.

Info, 9. September 2009

(weitere Aufnahmen)

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Fotos: © Bruno Meesters (1, 2) / Mike Browne (3 - 8)

"Gewässerpflegearbeiten" an der Wetering / Übergang Kermisdahl vom 9.9.2009. Diese notwendige Maßnahme geht auf einen Antrag des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering  an den Deichverband Xanten-Kleve vom Januar 2008 zurück. Unter der Echobrücke gab es teilweise nur noch eine Wasserhöhe von 10 cm. Auch die Kanuten hatten "kein Wasser mehr unter dem Kiel". Wir freuen uns sehr über die Gewässerverbesserung, die nachhaltig sowohl Fauna und Flora dient. Der Wasserabfluß wurde verbessert.

Info, 8. September 2009

Ein paar Fotos von der "Conference - Ernte 2009" in den Galleien. Wir freuen uns, dass es in diesem Jahr eine schöne Ernte gibt. Die Idee aus der Kreisverwaltung
von Herrn Vermaasen, den Verkauf  über den Bauernmarkt Lindchen zu starten, ist wirklich Klasse.

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Die Spaziergänger sind voll des Lobes ob der gepflegten Wander - Wege und Holzpflege an Luisenbrücke und Sitzplatz. 

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NRZ, 8. September 2009  

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Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering hat bei der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz einen Antrag für finanzielle Unterstützung gestellt. Mit den Geldern soll der Spitzberg, eine der Sichtachsen im Historischen Landschaftspark, erhalten bleiben.

Info, 2. September 2009

Wir freuen uns über die gründlichen Sicherheits - Pflegemaßnahmen  im Pappel-  und Urwälchen entlang der Wetering. Die Stadt Kleve - USK-Team um  Stadtgartenmeister Hübers -  ist mit "Hubgerät" dort tätig. 

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Grenzland Post, 29. August 2009

mit eigenen Fotoeindrücken

Zwölf Kunstwerke sind am Voltaire-Weg ausgestellt. Die Objekte wurden von Künstlern im „ArToll Sommerlabor" erstellt. Am, neben und über dem Weg sind die Werke zum Teil begehbar und zum Anfassen. Eröffnung am 30. August, 15 Uhr im ArToll Kunstlabor, Einleitung: Jan Hoet

Eigener Bericht, 25. August 2009

Die ersten Lieblingsalleen von Alleen-Fans aus ganz Deutschland sind jetzt online in der Alleen-Landkarte von www.alleen-fan.de  zu finden.Seit dem 25.08.2009 ist auch unsere Birnenallee dabei.

Was zeichnet unsere "Lieblingsallee" aus (pdf-Datei, 124 kb)?

Ankündigung, 6. August 2009

Tag des offenen Denkmals. Sonntag · 13.09.2009 · in Kleve. 

Wanderung zu „Sitz vor Freudenberg“, „Spitzberg“ neben Reitanlage Lohengrin und „Kiek in de Pot“. Rückweg mit Pferd und Kutsche zum Echo.

Eigener Bericht, 25. Juli 2009

Warum „Voltaire-Weg zum Schloss Moyland - von Kleve aus ?"

Info, 17. Juli 2009

Um die Schönheit und die Bedeutung der Residenzlandschaft Galleien / Historischer Landschaftspark des Prinzen Johann Moritz mit ihrem gartenkünstlerischen Wert weiterzutragen, hat der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering in diesem Jahr die Sommermalschule der Wasserburg Rindern zu einem informativen Spaziergang vom Papenberg bis zum Königsgarten unterhalb der Schwanenburg eingeladen. ...

Info, 13. Juni 2009

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Am 13.06.2009 hielt Frau Prof. Hantsche einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "400 Jahre Kleve-Preußen". Frau Hantsche nutzte die Gelegenheit, um einen Teil des Prinz-Moritz-Weges mit Gerlinde Lensing zu begehen. 

Eigener Bericht, 16. Juni 2009

Ca. 40 Mitglieder der Lousberg Gesellschaft Aachen besuchten auf Anregung des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering die historischen Parks und Gärten sowie das Museum Kurhaus Kleve.  ...

Eigener Bericht, 26. März 2009

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering konnte die Steinmetzwerkstatt Josef Tripp in Bedburg-Hau dafür gewinnen, Findlinge mit Schrift und Zeichen zu versehen, um sie im Historischen Landschaftspark des Prinzen Johann Moritz als weitere Orientierungshilfen auszulegen. ...

Eigener Bericht, 23. März 2009

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering freut sich über das neue Geländer am Engen Hals vor der Luisenbrücke, damit Oster-Spaziergänger am Kermisdahl die schöne Parklandschaft noch mehr genießen können. ...

Grenzland Post, 3. Februar 2009

„Steingraue Poller mit Diamantspitze"

Stadt Kleve, 8. Januar 2009  

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Aufnahme vom 8. März 2008

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Bebauungsplan Nr. 1-272-0 für den Bereich "In den Galleien"

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Rat der Stadt Kleve hat in seiner Sitzung am 17.09.2008 unter Abwägung aller vorgetragenen privaten und öffentlichen Interessen gegeneinander und untereinander den Bebauungsplan Nr. 1-272-0 für den Bereich „In den Galleien" als Satzung beschlossen.

Das Ergebnis zu Ihrer Stellungnahme können Sie dem beigefügten Auszug aus der Drucksache Nr. 678/VTTT. entnehmen, die der Ratsentscheidung zugrunde lag.

Der Bebauungsplan wird in den nächsten Tagen durch Bekanntmachung in den örtlichen Tageszeitungen Rechtskraft erlangen. 

2009


NRZ, 5. Dezember 2008  

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Die Heimatfreunde Materborn nahmen auf dem Klever Sternberg den Kampf gegen Brennesseln und Brombeersträuchern auf – und legten damit wieder zwei Sichtachsen frei.

NRZ, 3. September 2008

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Musik als Momentaufnahme. Biennale. Wandelkonzert "Musik für eine niederrheinische Landschaft" am Prinz-Moritz-Weg in Kleve. ...

Eigener Bericht, 22. August 2008

Eine BITTE: Der AK weist darauf hin, dass die Wege ausdrücklich als Wanderwege angelegt sind.  

NRZ, 20. August 2008

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Eine Feier nach bewegten Zeiten. Mit einem Festprogramm begeht die Evangelische Gemeinde das 325-jährige Bestehen der Schlosskirche zu Moyland.

Landschaftsverband - Rheinische Denkmalpflege, 11.08.2008

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"Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bestätigen wir, dass der „Alte Tiergarten" nach Ansicht des Landschaftsverbandes Rheinland / Rheinische Denkmalpflege denkmalwert ist, weil er eine hohe künstlerische und städtebauliche Bedeutung für die Stadt Kleve und die Gemeinde Bedburg-Hau besitzt. Darüber hinaus ist der „Alte Tiergarten" als frühes Beispiel einer gezielten, großflächigen Landschaftsgestaltung des 17. Jahrhunderts durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679) wichtig für die Geschichte der europäischen Gartenkunst. ... "

Eigener Bericht, 22. Juli 2008

Eine Wandergruppe aus Soest ...

Grenzland Post, 23. Juni 2008

Wandern mit System

Das „Besucherleitsystem" des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering wurde gestern offiziell eröffnet. Wegweiser, Hinweisschilder und Infotafeln dienen künftig als Leitfaden durch die Klever Landschaftsanlagen

Eigener Bericht, 12. Juni 2008

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Besucherleitsystem

„Historischer Landschafspark Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen“.

Vorlage für Pressetermin am 12.Juni 2008 – 11.00 Uhr - Cafe Königsgarten, Kleve.

Grenzland Post, 13. Juni 2008

Führung durch die Geschichte

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering will den Landschaftspark Fürst Johann Moritz mit einem Leitsystem für Besucher attraktiver machen. Das System, das am 22. Juni „in Betrieb" geht, stellte er gestern vor.

Eigener Bericht, 28. Mai 2008

Einladung zur Übergabe des Besucherleitsystems Historischer Landschaftspark Prinz Johann Moritz am Sonntag, dem 22. Juni 2008 um 12:00 Uhr am Aussichtspunkt "Kiek in de Pot" / Nassauer Allee. Start: 11:30 Uhr Nassauer Allee / Sternbuschklinik.

Teil 1 (pdf-Datei, 1.604 kb)

Teil 2 (pdf-Datei, 1.388 kb)

Eigener Bericht, 18. Mai 2008

Der Förderverein der Nordrhein-Westfalen-Stiftung  unternahm am 17.5.2008  eine Exkursion „Kultur am Niederrhein – Unterwegs auf der Via Romana“ nach  Moyland und Kleve.

Grenzland Post, 9. April 2008

Lösung für Naturdenkmal. Die Klever Grünen ziehen eine positive Bilanz zur Diskussion über die Galleien: Man habe einen Großbetrieb verhindert, eine positive Umweltbilanz und eine attraktive Lösung für einen Klever Betrieb gefunden.

Stadt Kleve, 3. April 2008

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Niederschrift (Auszug) über die öffentliche 24./VIII. Ratsperiode Sitzung des Bau- und Planungsausschusses der Stadt Kleve am Donnerstag, dem 06.03.2008, 17.00 Uhr, im Rathaus, Zimmer 117 (Auszug zum Thema "In den Galleien").

NRZ, 15. März 2008

Zehn wunderbare Kilometer ...

Grenzland Post & NRZ, 7. März 2008

Entree der Stadt mit gläserner Gärtnerei? (Baumaßnahmen in den Galleien)

Eigener Bericht, 23. Februar 2008

Wieso heißt der Wanderweg im Kermisdahl "Prinz-Moritz-Weg"?

NRZ, 11. Februar 2008

& Grenzland Post, 13. Februar 2008

Briefmarke zu Ehren Johann Moritz

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Eigener Bericht, 6. Februar 2008

Arbeitseinsatz am Kermisdahl am 9.2.2008 – entlang des Prinz-Moritz-Weges

Pressemeldung des Fördervereins Evangelische Schlosskirche zu Moyland von Januar 2008

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"Ab sofort besteht die Möglichkeit - nach Absprache - zu einer Besichtigung der Kirche, also den Voltaire-Weg auf diese Weise beginnen zu lassen. Wer Interesse hat, sich das brüchige Innenleben des Daches (der Anlass für die Gründung des Vereins) anzuschauen, ist übrigens auch herzlich zur Pressekonferenz am 31. Januar, 18 Uhr in der Schlosskirche zu Moyland eingeladen. 

Viele Grüße, Barbara Purschke-Heinz"

NRW Stiftung,  Ausgabe 3/2007

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Die NRW - Stiftung berichtet auf Seite 5 über "Das Erbe von Prinz Moritz".

Eigener Bericht, 5. Januar 2008

Wegeführung Landschaftspark von Königsgarten über Papenberg bis Schwanenburg (Entwurf GLS,  30.12.2007).

2008


Grenzland Post, 23. November 2007

Im Spiegelturmsaal der Schwanenburg werden Karl und Maria Kisters sowie Heinz Scholten geehrt - der Klevische trug dem Unternehmerpaar die Ehrenmitgliedschaft an und Scholten den Ehrenvorsitz.

Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Moyland, IV. Quartal 2007

"... ohne viele Worte mein Kurzbericht aus dem Gemeindebrief der ev.
Kirchengemeinde Moyland über den Beginn der Wanderung zum "Traum vom irdischen Paradies". Wenn sich unsere Projekte konkretisiert haben, werde ich Sie informieren. Ihnen, Herr Browne, nochmals herzlichen Dank für die Bereitstellung des Fotos. Uns allen wünsche ich eine gute Zusammenarbeit zum Erhalt und Wiederherstellung historischer Bauten.

Herzliche Grüße
Barbara Purschke-Heinz"

NRZ, 29.10.2007

Vision ist begehbar geworden.

NRZ, 27. Oktober 2007

Auf einem guten Weg

PROJEKT. Zu Fuß von der Schwanenburg zum Schloss Moyland: Auf den Spuren von Prinz Moritz und dem Philosophen Voltaire.

Eigener Bericht, 25. Oktober 2007

Jahreskalender für 2008 erschienen! 

Kleve / Moyland - "Neue Brücken - Neue Wege"

Eigener Bericht, 25. Oktober 2007

Fotoausstellung – Prinz-Moritz-Weg – „längs der Via Romana“

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Eine fotografische Wanderung von der Schwanenburg Kleve entlang des Kermisdahls und der Wetering - Neuanschluss ab Echo - bis zum Papenberg erstellt vom "Klever Fotoclub Blende 8".

Eigener Bericht, 21. Oktober 2007

Entschlammung des Kermisdahls (mit Fotografien vom 23. Oktober 2007)

Grenzland Post, 20. Oktober 2007

Schlammassel

Internetangebot der Stadt Kleve, Okt. 2007

Information der Stadt Kleve zur Eröffnung des Wanderwegs "Kleve - Moyland"

Grenzland Post, 17. Oktober 2007

Der Schlamm soll nicht stinken

Pressetermin, 16. Oktober 2007

Entschlammung des Kermisdahls

Einladung, 15. Oktober 2007

Entschlammung des Kermisdahls

NRZ, 11. Oktober 2007

Auf Voltaires Spuren ...

Klever Wochenblatt, 07.Oktober 2007

Der Kermisdahl kann wieder aufatmen - Ehrenamtliche holten 30 Kubikmeter Holz aus dem Gewässer. 

Eine Bildersammlung von den Aufräumarbeiten am 6. Oktober 2007.

Kermisdahl wird entschlammt - Morgen beginnen die Arbeiten: Schlamm wird in „Spülfeldern" getrocknet

Eigener Bericht, 29. September 2007

Der Traum vom irdischen Paradies.

Eröffnung des Prinz-Moritz-Weges und des Voltaire-Weges.

Grenzland Post, 29. September 2007

Blumen für die Biogasanlage

Grenzland Post, 18. September 2007

Eine Säge für die Wanderwege

Eigener Bericht, 02. September 2007

Gewässerpflege des Kermisdahls, mit ersten Eindrücken

Klever Wochenblatt, 08. August 2007

Neues Brückchen führt über die Wetering mit eigenen Bildeindrücken.

Eigener Bericht, 30. Juli 2007

Pressemitteilung, "Montage der Brücke über die Wetering (Am Flak)" (pdf-Datei, 74 kb)

Grenzland Post, 11. Juli 2007

Der alte Weg des Prinzen

NRZ, "Wir am Niederrhein", 30. Juni 2007

Der verborgene Schatz. Klever Bürger wollen den prächtigen Landschaftspark des Prinzen Johann Moritz von Nassau - Siegen wiederbeleben.

RP Online (Kleve), 30.Juni 2007

"Birnenallee" in den Galleien eingeweiht.

Eigener Bericht, 29. Juni 2007

Eindrücke von der Eröffnung der Birnenallee in den Galleien.

Klever Wochenblatt, 2. Juni 2007

Einweihung: Birnenallee. Süße Früchtchen sind für`s Kinderdorf bestimmt.

Bundesministerium für Gesundheit, 

29. Mai 2007

Auf den Spuren des Prinzen Johann Moritz von Nassau-Siegen durch Kleve (Quelle: www.die-praevention.de ) (pdf-Datei, 144kb)

Eigener Bericht, 21. Mai 2007 

anlässlich der Mitgliederversammlung des Klevischen Vereins (pdf-Datei, 23kb)

NRZ, 29. März 2007

Der fehlende Sperrbalken zum Aussichtspunkt „Schwarze Latten" an der Sternbuschklinik konnte jetzt wieder angebracht werden.

Rund um den Schwanenturm,

Heft 31 / 2007

Wilhelm Diedenhofen: Der ehemalige Lustgarten am Prinzenhof zu Kleve. Überlegungen zur Wiederbelebung eines einzigartigen Gartendenkmals. (passwortgeschützter Bereich, Zugang nur für Mitglieder des Klevischen Vereins)

Rund um den Schwanenturm,

Heft 31 / 2007

Gerlinde Semrau-Lensing: Durch arkadische Landschaft zum Moritzgrabmal. Tatkräftige Kermisdahl-Wetering-Initiative hat schon viel bewegt

NRZ, 27. März 2007

Geldsegen für Sichtachsen - NRW-Stiftung. Ein Zuschuss von 100.000 Euro geht an den Klevischen Verein.

Eigener Bericht, März 2007

"Prinz-Moritz-Weg" - Kleve, Wegelaufsbeschreibung

2007


Grenzland Post, 22. Dezember 2006

Zur Freude und zum Nutzen

Eigener Bericht, Oktober 2006

Vortrag anlässlich der Eröffnung des römischen Wanderweges am 28. Oktober 2006

Klever Wochenblatt, 29. Oktober 2006

Grenzüberschreitender Wanderweg eingeweiht

Grenzland Post, 25. Oktober 2006

Pioniere halfen bei der Säuberung ...

Eigener Bericht, 15. September 2006

Antrag auf Gewährung einer Förderung an die Stiftung NRW

NRZ, 9. September 2006

Reiche Geschichte erwandern

Eigener Bericht, Herbst 2006

Einladung zur festlichen Eröffnung der römischen Wandelroute von Nijmegen/Nl bis Xanten/D am 28. Oktober 2006 (pdf-Datei, 828kb)

Eigener Bericht, 2. August 2006

Pressemitteilung vom 2. August 2006

Grenzland Post, 3. Mai 2006

Entenkojen vom Korbflechter

Eigener Bericht, 16. März 2006

Ehrenmitgliedschaft für Karla Hartwig (pdf-Datei, 6kb)

Grenzland Post, 17. März 2006

Karla Hartwig geb. von Rodenberg wurde als Stifterin der Luisenbrücke über den Kermisdahl zum Ehrenmitglied in dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte ernannt. 

Die Arbeiten entlang des Kermisdahls gehen voran.

Eigener Bericht, 7. August 2006

Pressemitteilung: Großes Ereignis: Einweihung der „Luisenbrücke"

Einweihung der Luisenbrücke im Alten Park von Kleve am 7. August 2005 mit Bild- und Tondokumenten

Fotos vom 12. Februar 2006 von der Luisenbrücke

2006


Rund um den Schwanenturm,

Heft 29, 2005

Neues vom Arbeitskreis „Kermisdahl-Wetering"

2005


Eigener Bericht, 25. April 2004

Eröffnungsworte des Niederländischen Honorarkonsuls Hermann von Ameln zur Ausstellung „Fürst Johann Moritz von Nassau und seine Beziehungen zu Berg und Tal, früher und heute“.

2004