Neuer Tiergarten

Die Park- und Gartenanlagen des Johann Moritz von Nassau-Siegen in Kleve (1647 - 1679) in einer Darstellung von I. Hantsche nach W. Diedenhofen. Hervorgehoben ist der Neue Tiergarten.

Die Stadt Kleve - mit der zentralen Schwanenburg - ist eingefasst von zwei großräumigen Grünanlagen. Ein Gesamtkonzept, dass erst durch die Initiative des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering wieder einer größeren Anzahl von interessierten Bürgen bewußt geworden ist.


Sichtbezüge im Neuen Tiergarten

Erfreulicherweise entwickeln sich aus dem Wirken des Arbeitskreises im südöstlich gelegenen Alten Park und den Galleien neue Bürgerinitiativen, die überwiegend auf den Erhalt und historischen Rückbaus des nordwestlich gelegenen Neuen Tiergarten ausgerichtet sind.

  • Es gelang der Bürgerinitiative "Querspange - nein", ein Straßenbauprojekt parallel zur Eichenallee zu verhindern.

  • Die Heimatfreunde Materborn bemühen sich erfolgreich, um die Rekonstruktion des Sternbergs.

  • Im Frühjahr 2012 konstituierte sich die "Waldpark AG Neuer Tiergarten". Die Arbeitsgruppe hat sich als Erstes zum Ziel gesetzt, die „Berge" im Neuen Tiergarten wieder begeh- und erlebbar zu machen. Sobald ein pfleglichen Stand erreicht sein wird, sollen Besucherinformationen, wie sie bereits im Alten Park / Galleien vorhanden sind, aufgestellt werden.

An dieser Stelle werden wir im Internet über das Projekt berichten.